...selber schuld, wenn Sie mir schreiben!
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Die offizielle Homepage von Henryk M. Broder

Bücher, die ich gerne lese

Der Nächste bitte!

Der Nächste bitte!

Aufzeichnungen von unterwegs: Reisen ist das beste Mittel gegen die Langeweile des Alltags. Henryk M. Broders Lieblingsländer sind Amerika, Israel, Island, Holland — und natürlich Deutschland. Und überall lauern Geschichten…

Kein Krieg, nirgends: die Deutschen und der Terror

Kein Krieg, nirgends: die Deutschen und der Terror

Seit dem 11. September, dem Tag des Terroranschlags auf das World Trade Center in New York, steht die Auseinandersetzung mit dem Geschehen und seinen tieferen Ursachen auf der Tagesordnung des öffentlichen Diskurses in Deutschland. Zunächst mit ungläubigem Staunen, später mit hellem Zorn, verfolgte Henryk Broder die Äusserungen dieser Debatte, den Stimmungswandel, der mehr und mehr den Amerikanern selbst das Geschehene zur Last legte. Ob auf Stammtischniveau oder in Gestalt politischer und letztlich auch philosophischer Analyse, ob in der Form eines plumpen Antiamerikanismus oder unter dem Deckmantel einer naiven Friedensbewegtheit, die Debatte entwickelte sich von ihrem Ausgangspunkt der Empörung über die Tat fort zu einer Anklage der USA, ihrer Politik, ihrer Lebensweise, die das eigentliche Geschehen, den terroristischen Angriff auf unschuldige Menschen, ganz aus dem Blick zu verlieren schien. Broders mit vielen Zitaten arbeitender Bericht ist eine Zustandsbeschreibung deutscher Befindlichkeiten in der Krise, die Reaktion eines genauen und ethisch hoch empfindlichen Beobachters auf die zum Teil grotesken Äusserungen des deutschen Zeitgeistes.

www.deutsche-leidkultur.de

www.deutsche-leidkultur.de

Was ist los mit den Deutschen? Vor zehn Jahren waren sie noch das glücklichste Volk der Welt, nun stecken sie wieder im Jammertal der Depressionen fest und fragen sich: Wer sind wir? Wo wollen wir hin? Warum hat uns keiner lieb? Alles könnte so schön sein, wenn nicht die Deutsche Leitkultur wie eine dunkle Wolke über allem läge. www.Deutsche-Leidkultur.de ist die Print-Fassung von Henryk Broders Homepage. 33 bissige, ironische, aber immer reffende Texte.

Die Irren von Zion

Die Irren von Zion

Die zionistische Idee ist 100 Jahre alt, der Staat Israel 50 - und mit ihm der Nahostkonflikt. Weder Juden noch Palästinenser wollen den historischen Ausgleich zum gegenwärtigen Zeitpunkt: Die einen scheuen die klare Trennung von Staat und Synagoge, die anderen ziehen Vorteile aus ihrer Opferrolle. Broder spart keines der vielen Tabus aus.

Jedem das Seine

Jedem das Seine

10 Jahre Mauerfall, 50 Jahre Bundesrepublik, 80 Jahre Haribo-Konfekt... Schwer was los im neuen Deutschland, Halbzeit im Irrenhaus, oder eben: Jedem das Seine _ meint Henryk M. Broder nach seiner Tour durchs neue Deutschland.

Volk und Wahn

Volk und Wahn

»Mit Sarkasmus und geschliffenen Pointen zeichnet Broder das ernüchternde Bild eines Deutschland, das nach der Wiedervereinigung Augenmaß und Verstand verloren hat.-Der Mann ist frech; deswegen hat er meine Sympathie. Der Mann kann herrlich formulieren; deswegen ist mein Neid ihm sicher. Der Mann hat eine Meinung - deswegen (auch wenn es die meine oft nicht ist) respektiere ich ihn.«

Fritz J. Raddatz, in: Die Zeit

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Quelle: http://www.henryk-broder.de/buecher/buecher.html

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