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Das Letzte Selten so gelacht!
Die Menschen, die am Rhein leben, gelten als besonders humoraffig. Wie gerne sie lachen, zeigen sie jedes Jahr während der Fünften Jahreszeit, wie der Karneval auch genannt wird. Man muss sich nur einmal die Übertragung der Verleihung des Ordens wider den tierischen Ernst in Aachen ansehen, wenn man eine Antwort auf die Frage sucht, warum die Pharma-Industrie ihre Umsätze und Gewinne von Jahr zu Jahr steigert. Auch historisch ist der Karneval sehr aufschlussreich. Schon 1934 machten sich die Kölner Jecken über die Vertreibung der Juden lustig, nur 11 Jahre später behaupteten sie, dass sie nichts gesehen und gehört hatten. Und dieses Jahr fuhr in Mainz ein Wagen mit, auf dem zu sehen war, wie die CDU-Vorsitzende Merkel dem US-Präsidenten Bush in den Hintern steigt. Unter den schunkelnden Primaten am Straßenrand sah man auch den rheinland-pfälzischen Ministerpräsidenten, der in ein paar Tagen George Bush die Hand schütteln wird. Ein weiterer Beweis dafür, dass analer Humor, rheinische Heiterkeit und deutsche Gastfreundschaft prima zusammen passen. Alaaf und Helau!
Kölle Alaaf! Die Kölner feiern Karneval, wobei sie den Juden nahelegen, sich nach Lichtenstein (sic!) und Jaffa in Sicherheit zu bringen, damit ihnen die bösen Nazis nicht das Lebensliecht ausblasen!
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